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Traudi

Wohnen für Geflüchtete und Studierende im Haus Hawi, von Team Traudi*

Traudi ist nicht nur Architektur, sondern kombiniert bauliche mit sozialen Lösungsansätzen. Das schafft die notwendigen Rahmenbedingungen für ein Miteinander und eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
Im ehemaligen Siemensgebäude wurde in 16 Zimmern ein Grundgerüst hergestellt und anschließend gemeinsam mit den Bewohnern an die persönlichen Bedürfnisse erweitert und individualisiert.

 

 

Das Siemensgebäude

Die beiden obersten Stockwerke des ehemaligen Siemensgebäudes im zehnten Wiener Gemeindebezirk wurden von der Caritas zum Wohnheim für Geflüchtete und Studierende umgebaut: dem Haus Hawi.

Traudi_AxoSiemens

 

Die Traudi-Zimmer

Das Traudi-Team verwandelte unter anderem 12 Zimmer vom Bürogebäude in ein Zuhause. Dies geschieht nicht nur durch die teilweise Dekonstruktion des Bestandes und der Errichtung einer Holzkonstruktion, sondern im wesentlichen durch einen Prozess welcher die künftigen Bewohner in den Bau miteinbezieht und so eine Verbindung zum Gebäude herstellt.

 

Traudi_Axo_Zimmer

 

Das Grundgerüst

Die Holzkonstruktion wird vorab vom Traudi-Team mithilfe einiger fleißiger Helfer errichtet und für die anschließende Individiulisierung vorbereitet.

Grundgerüst

Die Individualisierung

Gemeinsam mit den Bewohnern wurde das jeweilige Zimmer anschließend fertig gestellt und an individuelle Bedürnisse angepasst.

 

 

 

*Team Traudi: Manfred Thallner, Petra Nagy, Sophie Höller, Sandra Großauer, Bernhard Luritzhofer, Johanna Waldhör, Kristina Koller, Anita Laukart, Ulla Zinganell, Madlen Borissova, Pieter De Cuyper

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